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Nomentia Intercompany Netting

Intercompany-Zahlungen reduzieren, Settlement zentralisieren. Mit direkter Anbindung an ERP-Daten, FX-Handling, In-House Bank und Zahlungsverkehr.

Weniger interne Zahlungen, geringeres FX-Exposure & reduziertes Settlement-Volumen

Netting ersetzt manuelle, Excel-basierte Abstimmungen durch einen kontrollierten, systemgestützten Prozess. Intercompany-Verbindlichkeiten aus dem ERP und aus manuellen Eingaben werden zentral zusammengeführt. Das System führt bilaterale und multilaterale Netting-Berechnungen durch und verteilt Abrechnungen an die Gesellschaften, um Differenzen zu bestätigen und zu klären.

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Steuerung des Netting-Zyklus

Netting-Zyklen mit Teilnehmern, Basiswährung, Cut-off-Terminen und Settlement-Zeitpunkt definieren und steuern. Unterstützung wiederkehrender (monatlich, zweimonatlich) oder ad-hoc Zyklen, abgestimmt auf den Reporting-Kalender der Unternehmensgruppe.

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Netting-Berechnungs-Engine

Durchführung von bilateralem und multilateralem Netting über Gesellschaften und Währungen hinweg. Berechnung von Brutto- und Netto-Positionen, verbleibenden Exposures und Settlement-Beträgen.

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FX-Handling und Exposure-Integration

Anwendung von Treasury-FX-Kursen oder Marktkursen während der Netting-Berechnungen. Export verbleibender FX-Exposures zur Absicherung – statt brutto bilateraler Zahlungsströme.

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Berichtswesen und Audit Trail

Lückenlose Zyklus-Historie – einschließlich Verbindlichkeiten, Berechnungen, Bestätigungen, Differenzen und Settlements. Berichte zu Einsparungen (Brutto vs. Netto) und revisionssichere Dokumentation.

FAQs Nomentia Intercompany Netting

Welche Arten von Intercompany-Verbindlichkeiten können in das Netting einbezogen werden?
Intercompany-Rechnungen, Verbindlichkeiten und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Darlehen, Zinsen, Verwaltungs-, und Lizenzgebühren und sonstige interne Belastungen können einbezogen werden. Daten lassen sich aus ERP-Systemen importieren oder manuell erfassen.
Unterstützt das Netting sowohl bilaterales als auch multilaterales Netting?
Ja. Die Netting-Engine unterstützt bilaterales Netting zwischen Gesellschaftspaaren sowie multilaterales Netting über alle Teilnehmer eines Zyklus.
Kann das Netting in mehreren Währungen durchgeführt werden?
Ja. Multi-Currency-Netting wird unterstützt. Die FX-Umrechnung kann auf Basis treasury-definierter Kurse oder Marktkurse erfolgen – mit voller Transparenz über die resultierenden Exposures.
Wie werden FX-Exposures nach dem Netting behandelt?
Verbleibende Netto-FX-Exposures können zur Absicherung an Treasury- bzw. Risikomanagement-Module exportiert werden. So wird sichergestellt, dass nur Netto-Exposures – und nicht brutto bilaterale Zahlungsströme – abgesichert werden.
Wie werden Netting-Zyklen konfiguriert?
Zyklen werden über Teilnehmerliste, Basiswährung, Cut-off-Termin und Settlement-Datum definiert. Sie können geplant (z.B. monatlich) oder bedarfsgerecht ausgeführt werden.
Kann ich Netting-Zyklus-Setups wiederverwenden oder kopieren?
Ja. Bestehende Zyklen können als Vorlage für künftige Perioden verwendet werden – das reduziert wiederkehrenden Konfigurationsaufwand.
Wie werden die Verbindlichkeiten von den Gesellschaften erfasst?
Die Verbindlichkeiten werden über API oder dateibasierte Schnittstellen aus den ERP-Systemen importiert. Zusätzliche Positionen können bei Bedarf manuell erfasst werden.
Was passiert, wenn eine Gesellschaft ihre Daten nicht vor dem Cut-off übermittelt hat?
Treasury kann den Liefer-Status über alle Teilnehmer hinweg überwachen, fehlende Daten identifizieren und vor Abschluss des Zyklus nachfassen.
Können Netting-Berechnungen vor der finalen Festsetzung als Vorschau angezeigt werden?
Ja. Berechnungen können jederzeit innerhalb des Zyklus durchgeführt werden, um Netto-Positionen zu sichten, große Zahler/Empfänger zu identifizieren und Probleme frühzeitig zu klären.
Wie bestätigen die Gesellschaften ihre Positionen?
Netting-Abrechnungen werden an die festgelegten Ansprechpartner der Gesellschaften verteilt. Diese können einzelne Positionen prüfen, freigeben oder beanstanden, bevor sie ihre Netto-Position bestätigen.
Wie werden Differenzen behandelt?
Gesellschaften können einzelne Positionen beanstanden. Treasury kann Abweichungen klären, bevor der Zyklus neu berechnet und finalisiert wird.
Wie werden die Settlement-Zahlungen ausgeführt?
Netto-Settlement-Anweisungen werden automatisch erzeugt und an das Zahlungsverkehrsmodul oder die In-House Bank weitergeleitet. Die Zahlungen durchlaufen vor der Ausführung die üblichen Freigabe-Workflows.
Wie wirkt sich das Netting auf Liquidität und Forecasting aus?
Ausgeglichene Netto-Positionen fließen in Liquidität und Cash-Positioning ein und stellen sicher, dass Prognosen den Effekt der Netting-Settlements berücksichtigen.
Kann Netting die FX-Transaktionskosten senken?
Ja. Indem gegenläufige Zahlungsströme in derselben Währung vor der Ausführung verrechnet werden, reduziert Netting Anzahl und Volumen der FX-Transaktionen – und damit Kosten und Exposure.
Gibt es ein Reporting zu den Netting-Einsparungen?
Ja. Berichte zeigen Brutto- vs. Netto-Zahlungsvolumina sowie die geschätzten FX-Einsparungen je Zyklus und im Zeitverlauf.
Ist der Prozess revisionssicher?
Ja. Das Modul führt einen vollständigen, unveränderlichen Audit Trail aller Aktionen – einschließlich Datenimporte, Berechnungen, Bestätigungen, Differenzen und Settlements.
Ersetzt dies die Intercompany-Abstimmung im ERP?
Nein. Es ergänzt die ERP-Prozesse durch eine strukturierte Settlement-Schicht. Abgestimmte Netto-Positionen können in die ERP-Systeme zurückgebucht werden.
Lässt sich dies parallel zu bestehenden Systemen einsetzen?
Ja. Netting kann als eigenständiges Modul implementiert oder in bestehende ERP-, Treasury- und Zahlungsverkehrssysteme integriert werden.
Werden regulatorische und Audit-Anforderungen unterstützt?
Ja. Der strukturierte Workflow, der Bestätigungsprozess und der vollständige Audit Trail unterstützen Compliance-Anforderungen – auch in regulierten Umgebungen wie der DACH-Region.

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