Wie nutzt die BRITA GmbH Nomentia Zahlungen in Deutschland?

Die BRITA GmbH, ein deutscher Wasserfilterhersteller mit einem Gesamtumsatz von 617 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020 und 2.205 Mitarbeitern weltweit, ist Marktführer in der Trinkwasseroptimierung und -individualisierung. Das Unternehmen ist mit 30 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften und Niederlassungen sowie Beteiligungen vertreten. Brita hat Produktionsstätten in Deutschland, Italien, China und dem Vereinigten Königreich.

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Herausforderung Die Treasury-Abteilung von Brita stand vor folgenden Herausforderungen: 

- Das verwendete Multibank-Zahlungstool wurde abgekündigt.
- Mangel an einem bankenunabhängigen System.
- Fehlende Zentralisierung von Treasury und Cash Management.

 

 
Lösung

Anstatt mit bis zu 7 verschiedenen Banken allein innerhalb Deutschlands zu arbeiten, um Zahlungen abzuwickeln, entschied sich Brita für Nomentia als einziges bankenunabhängiges Tool.

 
"Sobald unsere IT verstanden hatte, dass Nomentia zaubern kann, indem es sich mit unserem ERP-System verbindeteine Datei von der Bank abruft und sie im richtigen Format an unser ERP sendet, war es einfach, ihre Zustimmung zu bekommen." 

Doreen Lenk
Manager, Group Treasury & Risk Management, BRITA GmbH

 

Die Herausforderung

 

Brita hat ein komplexes Unternehmen. Die Produkte des Unternehmens werden weltweit in über 70 Ländern auf allen 4 Kontinenten vertrieben.

 

Die Treasury-Abteilung von Brita stand vor den folgenden Herausforderungen:

 

  • Das verwendete Multibank-Zahlungstool wurde gestoppt
  • Fehlen eines Systems, das von Banken unabhängig ist
  • Fehlende Zentralisierung von Treasury und Cash-Management

 

Derzeit ist die Bargeldverwaltung im Unternehmen nicht zentralisiert. Es gibt jedoch Konzernvorgaben, die einen Mindeststandard für Bankensysteme festlegen. Das Ausrollen des Projekts in Deutschland war jedoch der erste Schritt, um die mögliche Übernahme auch durch die Tochtergesellschaften zu evaluieren.

 

Um Nomentia weltweit auszurollen und das Ziel zu erreichen, ein einziges System für den gesamten Zahlungsverkehr zu haben, muss Brita zunächst einige wichtige strategische Schritte unternehmen, wie z.B. sicherstellen, dass alle Tochtergesellschaften eine Konzernbank und das gleiche ERP-System verwenden, sowie die Konnektivität mit allen Konzernbanken einrichten, um auch jene Zahlungsarten abwickeln zu können, die nicht über Electronic Banking Internet Communication (EBICS) laufen können.

 

Die Lösung

 

Anstatt mit bis zu 7 verschiedenen Banken allein innerhalb Deutschlands zu arbeiten, um Zahlungen abzuwickeln, entschied sich Brita für Nomentia, als einziges Tool, das unabhängig von Banken ist.

 

Derzeit ist Brita über EBICS mit zwei großen globalen Banken und ein paar lokalen Banken verbunden. Sie entdecken gerade die Möglichkeit, weitere Verbindungen hinzuzufügen, wie eine Host-to-Host-Verbindung zu einer großen globalen Bank.

 

Zu Beginn mussten die Treasury- und IT-Abteilung von Brita eng mit Nomentia zusammenarbeiten, um das Projekt einzurichten, was viel Kommunikation von beiden Parteien erforderte.

 

"Sobald unsere IT verstanden hatte, dass Nomentia zaubern kann, indem es sich mit unserem ERP-System verbindet, eine Datei von der Bank abruft und sie im richtigen Format an unser ERP sendet, war es einfach, ihre Zustimmung zu bekommen. Unser Team hatte viel Erfahrung mit langen ERP-Projekten und war von Nomentias Fähigkeiten beeindruckt" - so Doreen Lenk, Manager Group Treasury & Risk Management.

 

Die Zahlungsverkehrslösung von Nomentia wird derzeit von fast allen deutschen Niederlassungen von Brita verwendet und sie sind gerade dabei, die Lösung in Italien einzuführen. Sollte das ein Erfolg werden, könnte man überlegen, Nomentia auch in anderen Ländern einzusetzen.

 

Die Vorteile

 

Die Einführung eines neuen Produkts für das Treasury-Management kann oft eine Herausforderung sein. Es erfordert eine strategische Planung seitens der Abteilung, die Zusammenarbeit mit der IT und eine enge Zusammenarbeit mit dem Lösungsanbieter. Darüber hinaus erfordert die Ausrichtung der Gruppe in verschiedenen Ländern auch eine Menge Papierkram sowie Schulungen.

 

Brita hat drei wesentliche Vorteile der Zusammenarbeit mit Nomentia erkannt. Diese Vorteile können nach der weiteren Einführung der Lösung noch weiter realisiert werden.

 

1. Ein System für alle in Deutschland - für bessere Prozesse und eine geringere Fehlerquoten

 

Der größte Vorteil war, dass die deutschen Filialen ein Tool nutzen können, um mit allen deutschen Banken zu kommunizieren. Ohne Nomentia würde Brita mit mehreren Systemen von mehreren Banken arbeiten. Jetzt laufen alle Transaktionen über Nomentia, was den Prozess weniger fehleranfällig macht.

 

2. Automatisierte Prozesse

 

Die Prozesse wurden für die deutschen Niederlassungen automatisiert und das spart den Buchhaltern eine Menge Zeit. Da Nomentia auch mit SAP integriert ist, können sie auch alle Rechnungen aus SAP sehen.

 

3. Betrug vermeiden

 

Mit nur einem System ist es einfacher, ein Höchstmaß an Transparenz über die Transaktionen und Zugriffsrechte zu haben.